Projekt

Eichenstraße 1 „Viennese Chameleon“

Eichenstraße 1, 1050 Wien
 
→ Beim Projekt „Wien – Eichenstraße“ handelt es sich um die Entwicklung von Gewerbe-/Hotel- und Wohnflächen in der Eichenstraße 1 in 1050 (Margareten) / 1120 (Meidling) Wien mit der Möglichkeit einer Bebauung mit weithin sichtbarer Wirkung auf einer Grundstücksfläche von 14.617 m².

ENTWICKLUNG
TRIVALUE, 6B47 und SORAVIA

ARCHITEKT
Architekturwettbewerb


STATUS
01|2023

NUTZFLÄCHE
51.000m2

LAGE

Das Projektareal liegt im 12. und 5. Wiener Gemeindebezirk, in den gleichnamigen Katastralgemeinden Meidling und Margareten zwischen Eichenstraße, Margaretengürtel und ÖBB-Südbahntrasse.
Die linsenförmige Ausbildung der von hochrangigen Verkehrsbändern umgebenden Flächen bietet die Möglichkeit einer Bebauung mit weithin sichtbarer Wirkung. Als besonderes Merkmal für die architektonische Ausgestaltung ist die schon aktuell bestehende, merklich ausgeprägte Geländekante von der Eichenstraße zu den zu entwickelnden Flächen zu nennen. Ein Großteil des Standortes liegt bereits aufgrund der aktuellen Geländekonfiguration bis zu ca. fünf Meter höher als die angrenzende Eichenstraße. Die Sichtbarkeit des Standortes ist aus dem Blickwinkel der Zusammenführung der beiden Gürtelabschnitte (Margaretengürtel / Gaudenzendorfer Gürtel) sehr gut.

PROJEKT
BESCHREIBUNG

Der für dieses Projekt durchgeführte Architekturwettbewerb ergab, dass die geplante oberirdische BGF im Ausmaß von ca. 51.000 m² (BGF oberirdisch) auf 3 „Bauplätze“ aufgeteilt werden kann, die wiederum auf einem gemeinsamen Sockelbaukörper positioniert sind. Das Siegerprojekt der ARGE AllesWirdGut und Feld72 wurde aufgrund der „Wandelbarkeit“ und Nutzungsflexibilität seitens der Architekten als „Viennese Chameleon“ benannt.

Auf einem der 3 Bauplätze wird als Nutzungsschwerpunkt ein Hotel angedacht, die anderen beiden Bauplätze sollen jeweils im Sockelbereich (bis ca. 16 m Höhe) eine multifunktionale Nutzung beinhalten, wobei im Erdgeschoss ein Verbrauchermarkt geplant ist. In den oberen Geschossen (ab ca. 16 m Höhe) sollen Wohnungen untergebracht werden, die aufgrund der architektonischen Gesamtform einzigartige Ausblicke erlauben.

Die Baufertigstellung ist für das Jahr 2023 geplant,