Projekt

Südstadtzentrum

Maria Enzersdorf, Österreich
 
→ Es handelt sich hierbei um ein in die Jahre gekommenes Fachmarktzentrum. Eine Aufwertung des Projektes wird durch einen Komplettabbruch in 2 Bauabschnitten mit einem entsprechenden Neubau erreicht. So werden neue Wohnflächen und neue attraktive Geschäftsflächen geschaffen.

ENTWICKLUNG
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ARCHITEKT


STATUS
11|2016

NUTZFLÄCHE
5.858m2

LAGE

Maria Enzersdorf ist eine Marktgemeinde mit rund 9.000 Einwohnern (Stand Jänner 2014) an der Thermenlinie im niederösterreichischen Industrieviertel.  Die zu Maria Enzersdorf gehörende Südstadt wurde als geplantes Wohn- und Geschäftsgebiet als „Gartenstadt“ konzipiert. Der Standort befindet sich an der A2 Südautobahn gelegen, im Süden von Wien in einer Entfernung von rund 4 km / ca. 6 Minuten PKW Fahrzeit von der Stadtgrenze entfernt.

Die Südbahn führt durch den Ort und ist dadurch im 15-Minuten-Takt an Wien angebunden. Des weiteren führt eine erhebliche Zahl an Buslinien durch den Ort, die unter anderem eine gute Anbindung in Richtung Mödling und Siebenhirten gewährleisten. Auch der Bahnhof Wien-Liesing und die Shopping City Süd sind in angemessener Zeit zu erreichen. Der Ortsteil Südstadt liegt direkt an der Badner Bahn, die zur Hauptverkehrszeit alle 8 Minuten Richtung Wiener Neudorf und Wien-Oper unterwegs ist.

 

PROJEKT
BESCHREIBUNG

Bei der Liegenschaft handelt es sich um das Gebäude Südstadtzentrum 1, welches 1975 erbaut wurde. Es besteht aus einem Kellergeschoss, einem Erdgeschoss sowie einem Obergeschoss. Im Erdgeschoss befinden sich zahlreiche Geschäfte wie zum Beispiel eine Bank, Trafik, Café, Friseur, Masseur, Reisebüro, Restaurant usw. Das Südstadtzentrum verläuft parallel zu den Straßen Erlaufstraße und Hohe-Wand-Straße.

Der Baukörper gleicht einem „H“, wobei ein Restaurant mit einem gediegenen Gastgarten die beiden länglichen Ladenzeilen miteinander verbindet. Dazwischen wurden großzügige Grünflächen, Bäume und ein Kinderspielplatz angelegt. Arkaden machen auch bei schlechtem Wetter das Einkaufen problemlos möglich. Im Obergeschoss befinden sich Büroflächen, welche jeweils über verschiedene Stiegenhäuser begehbar sind. Zusätzlich sollen 180 neue Tiefgaragenstellplätze geschaffen werden. Zu den knapp 250 Stellplätzen kommen rund 60 neue öffentliche Stellplätze.